Das sind wir
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Wir sind schnell
Wir sind schnell in unserem Handeln – in allem was wir tun. Umgehend erledigen wir unsere Aufgaben und liefern rasch überzeugende Ergebnisse – immer jedoch mit der nötigen Sorgfalt. Kundenwünsche können wir schnell und unkompliziert erfüllen. Besonders in Notfällen können unsere Kunden auf uns zählen. Kurzum: Wir haben Benzin im Blut.
Wir machen das Mögliche möglich
Wir wollen alles Mögliche für unsere Kunden möglich machen. Dafür gehen wir auch die ein oder andere „Extra-Meile“ und vermeiden eine Abarbeitung nach Schema F. Dieser unbändige Wille, für jeden Kunden die beste Lösung zu finden, schlug sich bereits in zahlreichen Auszeichnungen wie „Bestes Autohaus Deutschland 2014“ nieder.
Wir sind aufmerksam
Wir hören unserem Gegenüber stets aufmerksam zu. Dabei achten wir auch auf kleinste Details, um so die besten Lösungen zu erarbeiten. Auch nach dem Besuch des Kunden versichern wir uns, dass alles in Ordnung ist. Interessiert verfolgen wir zudem unser Marktumfeld. Den Trend der umweltfreundlichen Fahrzeuge haben wir früh erkannt und daraufhin erste Aktionen initiiert. Wir sind achtsam, ergreifen die Initiative und packen mit an – auch ohne vorherige Aufforderung.
Wir sind grundehrlich
Ehrlich sein bedeutet für uns in erster Linie offen und fair zu sein – gegenüber unseren Kunden als auch innerhalb des Teams. Denn Ehrlichkeit ist die Grundlage unserer Arbeit. So verkaufen wir unseren Kunden nur das, was sie wirklich brauchen und zwängen Ihnen nichts auf. Passieren Fehler, stehen wir dazu und sprechen diese aktiv an. Immer nach dem Grundsatz „Ehrlich währt am längsten“.
Wir sind miteinander stark
Wir wissen, dass wir es nur miteinander unter die Top 100 der größten Autohäuser geschafft haben. Gemeinsam arbeiten wir daran, unsere Kunden zufrieden zu stellen. Langfristige wie persönliche Beziehungen sind uns dabei sehr wichtig. So sind uns einige Mitarbeiter bereits seit Jahrzehnten treu. Dieses enge Verhältnis schafft trotz hoher Professionalität eine vertraute und entspannte Atmosphäre.
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Zeit für Neues.

Das Autohaus Grampp tritt seit kurzem mit einem neuen "Logo" und damit verbunden mit dem neuen Claim mit "Wir machen's einfach." auf. Wir haben beim Chef persönlich nach dem Hintergrund gefragt.
 
Herr Grampp, was hat Sie dazu veranlasst?

Wir befassen uns seit einigen Monaten mit der Thematik wofür wir als Autohaus stehen. In diesem Markenschärfungsprozess hat sich herauskristallisiert, dass die Botschaft sowie das Erscheinungsbild konform mit unseren Werten, und dem was wir vermitteln möchten, sein müssen. Wir sind in diesem Prozess stärker in die Tiefe gegangen und haben gemeinsam mit unseren Mitarbeiter unsere Ziele und Werte herausgearbeitet.

Wie haben Sie das gemacht?

Vor ca. zwei Jahren war ich bei einem Unternehmerfrühstück in Würzburg geladen. Das Thema der Veranstaltung lautete: "Wie entwickelt man ein Unternehmen zur Marke". Ich war sehr begeistert von dem Vortrag und dem Moderator, Herrn Spall aus Nürnberg. Seine Kernbotschaft lautete: "Authentisch wirkt man nur, wenn man das was man ist, auch vermittelt." Das war für mich das Schlüsselerlebnis, um die Initiative zu ergreifen. Wir beschäftigen uns schon lange mit dem Thema, wie werden wir wahr genommen, welche Werbeaktivitäten machen Sinn? Wie sind wir mit unseren verschiedenen Betrieben positioniert? Wir haben Herrn Spall beauftragt, sich mit den Autohäusern Grampp zu beschäftigen. Er sieht sich nicht als Werbeagentur, viel mehr als Markenschärfer. Seine Referenzen (Almdudler, Rewe-Märkte), größtenteils familiengeführte Unternehmen aus dem Mittelstand, haben uns restlos überzeugen können.

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Mit einem Projektteam, bestehend aus eigenen Mitarbeiter aus allen Ebenen, haben wir im April diesen Jahres begonnen, uns mit diesem Markenbildungsprozess auseinanderzusetzen. Insgesamt 4 Workshops wurden in der neuen Lohrer Stadthalle durchgeführt, um dann am internen Markentag die Ergebnisse allen Mitarbeitern zu präsentieren und an verschiedenen Mitmach-Stationen erlebbar zu machen.

Hat sich an der Identität was verändert?

Nein, eben nicht. Wir haben viel mehr das Bewusstsein für uns selbst geschaffen und unsere Werte verstärkt. Wir haben ein Eigenbild und ein Fremdbild (Kundenstimmen) erstellt. Zudem gab es eine Mitarbeiterbefragung, die uns gezeigt hat, dass es noch deutliches Optimierungspotenzial in der Wahrnehmung gibt. Wir haben insgesamt über 100 Alleinstellungsmerkmale erarbeitet. Das Fremdbild hat gezeigt, dass der Kunde Grampp sehr stark über die Herstellermarken und nicht eindeutig über den Namen Grampp wahrnimmt.

Das ist viel Theorie. Wie sieht das in der Praxis aus?

Wir bilden zeitnah eigene Mitarbeiter aus, die sich in Zukunft intensiver mit der Thematik auseinandersetzen. Sie werden versuchen, das Erarbeitete in den Betrieben zu installieren. Unsere interne Kernbotschaft, "Der helfende Freund" zu sein, möchten wir als Marke Grampp noch deutlicher spürbar machen. Wir sehen uns als Problemlöser in vertrauter Atmosphäre. Ich kann hier ein kleines Beispiel erzählen, an dem man erkennt, dass viele Mitarbeiter diese Kernbotschaft schon immer so gelebt haben. Neulich blieb ein Reisebus mitten auf der Kreuzung in der Rechtenbacher Straße liegen. Zwei unserer Mitarbeiter sind auf dem Weg in den Feierabend und bekommen das mit. Dem Busfahrer wird sofort, ohne jegliche Auftragsabsicht, Hilfe angeboten. Hier wurde nicht nach Schema F gearbeitet, sondern man hat unsere Kernbotschaft "der helfende Freund" verinnerlicht. Der Bus konnte nach kurzer Zeit direkt weiterfahren.

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Wofür steht das neue Logo?

Das Logo besteht aus drei Teilen: Symbol, Name und Claim. Zusammen möchten wir damit unsere Werte wie "schnell", "aufmerksam", "grundehrlich", "miteinander" und das "möglich machen" vermitteln. Der dynamische Kreis erinnert an einen Reifen und vermittelt die Mobilität. Der Schriftzug Grampp wurde unwesentlich verändert, um die Beständigkeit zu verdeutlichen. Mit dem Claim bringen wir den helfenden Freund noch stärker zum Ausdruck. Wir machen's einfach, sprich wir machen nicht lange rum, sondern bringen uns als "helfender Freund" ein.

Wie ging es Ihnen bei der Veränderung Ihres ursprünglichen Logos?

Ich bin sehr zufrieden, denn es ist eine Weiterentwicklung des Bestehenden. Endlich gibt es auch ein starkes Symbol, das unsere Werte in sich vereint, darstellt.

Und wie haben Sie den Markentag erlebt?

Zu Beginn war ich sicherlich aufgeregt und nervös, denn ich wusste ja nicht wie meine Mitarbeiter reagieren würden. Zwar waren viele in die Entwicklung mit eingebunden, aber die Ungewissheit der Akzeptanz war dennoch da. Das hat sich im Laufe des Tages aber deutlich gelegt. Im Gegenteil es hat mich stolz gemacht zu sehen, wie sehr sich die Mitarbeiter eingebracht haben und welches Feedback, ob positiv oder auch negativ, abgegeben wurde. Dafür bin ich sehr dankbar.

Wie nehmen Sie die Mitarbeiter mit auf die Reise?

Der Markentag selbst hat dafür gesorgt, dass übergreifend zu den verschiedenen Standorten und Abteilungenein Bezug zueinander gefunden wurde. Über die Betriebsfeste gibt es zwar diese Möglichkeit auch, allerdings entwickeln sich in Workshops Beziehungen auf anderen Ebenen. Das alleine macht diesen Prozess so wertvoll.

Aber was heißt das für ihre Kunden?

Die Werte, die erarbeitet wurden, sollen an jedem Kontaktpunkt spürbar und erlebbar werden. Die Vision und das Ziel ist zwar sehr anspruchsvoll, dennoch möchten wir uns diesen Werten verschreiben. Wir arbeiten gerade auch intern daran, wie wir weiter mit unseren Kunden umgehen, so dass der "helfende Freund" spürbar wird und kein Lippenbekenntnis bleibt. Wir sensibilisieren intern diese Werte und überdenken Prozesse, die es für den Kunden noch einfacher machen sollen Mobilität zu erleben. Unser Ziel ist es, dass der Kunde das Unternehmen Grampp unabhängig von der Herstellermarke weiterempfiehlt. Die Markenbotschafter sollen die Werte markenübergreifend gleichermaßen transportieren.